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Welcher Gastronom hat heute schon eine eigene Kaffeekarte?

28.08.2009 - von: KAFFEESOMMELIER

Kaffee ist ein hochwertiges Getränk, das seinen Preis hat und einen großen Teil des Getränkeumsatzes in der Gastronomie und Hotellerie ausmachen kann. Deshalb kommt der verkaufsfördernden Aufmachung der Kaffeekarte eine besondere Bedeutung zu.

Heutzutage dienen die Kaffeekarten zur Auflistung und Auswahl der in verschiedenster Weise zubereiteten Getränke, deren Hauptbestandteil Kaffee ist.

Die Aufmerksamkeit auf Kaffeevarianten - wie Cappuccino, Espresso & Co. - hat sich durchgesetzt, zu Lasten der Kaffeequalität? Ich meine JA!

Bestellt man / frau eine Tasse Kaffee, scheint die Frage nach dem Hersteller unangebracht. Warum eigentlich?

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

2 Kommentare

  • Löper schrieb am 11.09.2009, 17:16 Uhr
    Es scheint noch ein langer Weg, bis zur Kaffeekarte mit Länderkaffees (wie Weinkarte: Name / Herkunft / Geschmack).
  • Kettwiger schrieb am 07.09.2009, 19:45 Uhr
    Ich habe die Erfahrung gemacht, das Gastronomen sehrwohl den Kunden mehr über den Kaffee erzählen möchten und auch gerne damit werben, dass der Kaffee von der Kettwiger Rösterei kommt.

    Gruß
    Jörn Porankiwitz
    Kettwiger Rösterei

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